Energetische Behandlungsmethoden



In einer Welt, in der die chemischen und physikalischen Gesetze noch lange nicht vollständig erforscht und erklärbar sind, spielt das Feld der Energie eine immer größere Rolle.

Begriffe wie "Nullpunktfeld", "Quantenfeld", "morphogenetisches Feld" usw. sind Begriffe, die sich mit einer Art von Energie beschäftigen, die bisher intellektuell nicht wirklich begreiflich ist. Die Arbeit mit Energie findet über diverse Therapieformen (Chakrenarbeit, TCM, Magnetfeldern etc.) immer mehr Einzug in die Behandlung des menschlichen - oder "beseelten" Körpers (um auch die Tierwelt mit einzuschließen).

Der Energiekörper eines Wesens steht in stetem Austausch mit seinem physischen Körper. Kommt es durch emotionale, geistige oder physische Traumata zu Blockaden im energetischen System, manifestieren sich Dysfunktionen in allen Bereichen.


In der Biodynamik nimmt der Behandler den Körper als Ganzes wahr und lässt sich durch Unregelmäßigkeiten in der Ausdehnungsphasen des Körpers leiten.


Die Bioenergetik lehnt sich an das Chakrenmodell der Verstoffwechslung von ätherischer Energie zur Aufrechterhaltung notwendiger physischer Prozesse an.


Beiden Vorgehensweisen gemein ist, dass der Behandler nicht Initiator des Therapiegebietes ist, sondern sich von Störungen im universellen Ganzen des Patienten leiten lässt.


Diese Behandlungsebene ergänzt sinnvoll die klassisch osteopathische Herangehensweise über die 3 Säulen:

Parietal (muskulo-skelettal)

Viszeral (organisch)

cranio-sacral (Schädel-Kreuzbein-Achse)